2017 - Deutschland vor der Wahl! Dr. Hermann Otto Solms in Lüneburg

"In Deutschland ist die Umverteilung von privat zu Staat völlig aus dem Gleichgewicht geraten und muss korrigiert werden. Konkret heißt das: Die Bürger müssen entlastet werden - sowohl bei den Steuern als auch bei den Sozialabgaben."

Dr. Hermann Otto Solms bringt eines unserer Probleme auf den Punkt. In seiner Rede am 24.8.2017 um 18:30 Uhr im Hotel Bergström wird er dieses  und andere Herausforderungen in unserem Land ansprechen.

Ergänzt werden seine Ausführungen von Christian Dürr und Dr. Edzard A. Schmidt-Jortzig.

Diskutieren Sie anschließend mit den Rednern über die Chancen und Herausforderungen in Deutschland in 2017.


Sommer- und Familienfest der FDP Lüneburg

Am Samstag, den 5.8.2017 im Bootshaus des Ruder-Club "Wiking" e.V. an der Willy-Brandt-Strasse, um 11 Uhr.

 

Treffen Sie Christian Dürr, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag und Spitzenkandidat der FDP Niedersachsen für die Bundestagswahl 2017, sowie Dr. Edzard A. Schmidt-Jortzig, Direktkandidat in unserem Wahlkreis für die Bundestagswahl 2017.

Gemeinsam mit Freunden diskutieren, feiern und einen schönen Tag verbringen.
Dazu lädt der FDP Kreisverband Lüneburg Freunde, Interessierte und Mitglieder herzlich ein. Für Essen und Trinken wird gesorgt sein. Und für Kinder gibt es auch ein paar (unpolitische) Programmpunkte.


Pendeln ab und nach Lüneburg. Was muss verbessert werden?

Am Dienstag, den 8.8.2017, um 19:30 Uhr im ehemaligen Wabnitz, Weinkontor und Kaffeehaus, Schröderstrasse 9, 21335 Lüneburg.

 

Mehr und mehr Bewohner des Landkreises Lüneburg pendeln täglich zu ihrer Arbeitsstelle. Die Gründe, warum wir nicht mehr in der Nähe unserer Arbeitsstelle wohnen sind vielfältig. Pendeln kostet Zeit und Geld. Und viele Pendler geben an, dass es für sie stressig wäre.
Was kann und muss verbessert werden? Was können unjd müssen Stadt, Landkreis, Land und Bund verändern.
Darüber wolen wir am kommenden Liberalen Forum am 8.8.17 ab 19:30 Uhr im ehemaligen "Wabnitz" diskutieren.
Im Juni 2016 gab es laut Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen 25.251 Bewohner des Landkreises Lüneburg, die aus dem Landkreis auspendeln. Tag für Tag. Das sind 38,8 % der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Dem stehen 14.889 Einpendler gegenüber.
Leider gibt es keine Angaben über die Zahl derer, die mit Bahn, Auto, Bus oder Rad fahren.
Zwischen 6 und 8:30 Uhr fahren laut Fahrplanauskunft der Bahn 13 Züge von Lüneburg nach Hamburg. Täglich fahren laut Hansestadt Lüneburg 7.500 Personen mit der Bahn nach Hamburg. Der Vergleich der Fahrtkosten Bahn-Auto fällt eindeutig zu Gunsten der Bahn aus. Anders sieht es zum Großteil bei der Fahrtdauer aus. Je nach Wohnort und Arbeitsort schlägt da schon öfter das Auto die Bahn. Wer morgens am Bahnhof in Lüneburg den Betrieb sieht, fragt sich schnell, was passiert, wenn weitere Menschen nach Lüneburg ziehen, die nach Hamburg pendeln. Was muss getan werden, um die Erreichbarkeit des Bahnhofs und die Parksituation für Auto und Fahrrad zu verbessern. Was muss sich beim ÖPNV verändern um das Pendeln mit der Bahn attraktiver zu gestalten?


SMARTschool - mit digitalen Lehr- und Lernmitteln fit für die Zukunft!

Am Dienstag, den 9.5.2017, um 19:30 Uhr im Wabnitz, Weinkontor und Kaffeehaus, Schröderstrasse 9, 21335 Lüneburg.

 

Die Digitalisierung durchdringt unsere Gesellschaft mehr und mehr. Sowohl im Privaten als auch im Beruf. „Industrie 4.0“ und „Gesellschaft 4.0“ sind längst zu festen Begriffen geworden. Laut EU-Kommission erfordern künftig 90 Prozent aller Berufe digitale Kompetenzen.So wie im täglichen Leben die Digitalisierung selbstverständlich wird, muss das auch im Unterricht sein.

Digitalisierung verändert auch den Zugang zu Bildung an sich, ist aber auch nötig, um die Kompetenzen der Zukunft auszubilden.

Die Schulen in Deutschland haben erheblichen Nachholbedarf in Sachen Digitalisierung. Während die Mehrzahl der Schüler mehr digitale Themen im Unterricht haben will, verzichten 45 Prozent der Lehrer auf digitale Medien wegen mangelnder IT-Ausstattung. Nur 8,1 Prozent der Lehrer nehmen an IT-Fortbildungen teil. 30 Prozent der Achtklässler haben nur rudimentäre digitale Kompetenzen. Zudem steht ein nicht zu vernachlässigender Teil der angehenden Lehrer digitalen Medien skeptisch gegenüber und plant auch nicht, sie im Unterricht einzusetzen. Bei der Nutzung von Computern im Unterricht ist Deutschland internationales Schlusslicht unter den Industrieländern. Die IT-Ausstattung an deutschen Schulen befindet sich auf dem Stand von 2006. In Deutschland gibt mehr als jeder dritte Lehrer an, IT-Grundkenntnisse sowie Programmier-erfahrung von Schulabgängern seien nicht so wichtig. Umgekehrt halten auch nur acht Prozent der Schüler ihre Lehrer für kompetent im Umgang mit digitalen Medien.

Brauchen wir also eine Bildungsrevolution?

Fest steht: Wir brauchen Schulen, die Wissen, Fertigkeiten, Fähigkeiten, Haltung und Mentalität um im täglichen Leben bestehen zu können, vermittelt.

Brauchen wir die SMARTschool, die diese Kompetenzen mit starkem Einsatz digitaler Lehr- und Lernhilfen vermittelt?

 


Breitbandausbau und Co.: Infrastruktur als Wirtschaftsförderung im Ländlichen Raum - 40. Liberales Forum

Am Dienstag, den 4.4..2017, um 19:30 Uhr im Wabnitz, Weinkontor und Kaffeehaus, Schröderstrasse 9, 21335 Lüneburg.

 

 

Mittlerweile kommt er voran, der Breitbandausbau im Landkreis Lüneburg. Damit entwickelt sich die Infrastruktur in den Gemeinden weiter.

Aber reicht das, um die Lebensqualität in den Landkreisgemeinden zu halten und zu verbessern?
Reicht das, um den "Unterbau der Wirtschaft" - als solche wird die Infrasttruktur auch bezeichnet - zu stärken?
Was braucht es sonst noch, wo liegen Defizite vor dem Hintergrund auch des demographischen Wandels? Was ist mit Schulen, Bildungs- und Kultureinrichtungen? Was mit Strassen und ÖPNV? u.v.a.
Infrastruktur umfasst die gesamte Grundausstattung eines Ortes, einer Gemeinde oder Region, die für das Funktionieren von Wohnen und Arbeiten notwendig ist (Henkel). Infrastruktur kann auch mit "Unterbau der Wirtschaft übersetzt werden. Die Infrastruktur beeinflusst das Produktionspotenzial einer Region, aber auch unmittelbar die Lebensqualität der Bevölkerung, und stellt daher eine für die Kommunal- und Regionalentwicklung zentrale Komponente dar. Die Infrastruktur ist zwar keine hinreichende Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung, eine Mangelsituation wirkt sich aber mit großer Wahrscheinlichkeit hemmend auf die Region aus. Hier raus wird deutlich, dass die Infrastruktur zu den zentralen Themen der Wirtschaftsförderung.
In den letzten Jahren reden wir vorwiegend vom Ausbau der digitalen Infrastruktur. Welche Komponenten beeinflussen den „Unterbau der Wirtschaft“ im Ländlichen Raum außerdem? Werden andere Dinge vernachlässigt oder zu wenig wahrgenommen? Unter dem Thema: „Breitbandausbau und Co.: Infrastruktur als Wirtschaftsförderung im Ländlichen Raum.“ wollen wir gemeinsam diskutieren und Wünsche und Erfahrungen austauschen.

Wahlkreismitgliederversammlung zur Direktkandidatenaufstellung für die Landtagswahl 2018 im Wahlbereichen 49 Lüneburg

Am Mittwoch, den 29. März 2017 um 19:30 Uhr in der Wassermühle Heiligenthal.

 

Für die am 14.1.18 stattfindende Landtagswahl steht die Wahl einesDirektkandidaten/einer Direktkandidatin an.

 

Ab 20:30 Uhr findet die Kreismitgliederversammlung/Kreisparteitag der FDP Lüneburg statt. Neben Wahlen zum erweiterten Vorstand stellt sich der neue kreisgeschäftsführer Dr. Ties Möckelmann vor. Ferner werden die Delegierten für die Landesvertreterversammlung zur Landtagswahl 2018 gewählt.

Gäste sind willkommen.


Von Multikulti bis Null-Toleranz! 39. Liberales Forum

Am Dienstag, den 7.3.2017, um 19:30 Uhr im Wabnitz, Weinkontor und Kaffeehaus, Schröderstrasse 9, 21335 Lüneburg.
Wo muss die Toleranz in einer liberalen Bürgergesellschaft enden?

Wir leben in einer liberalen offenen Gesellschaft. Für uns ist es sebstverständlich, dass wir denen helfen, die an Leib und Leben bedroht sind.
Diese Verfolgten stammen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen. Wir wissen und wir wollen, dass diese kulturellen Unterschiede nicht völlig unserer westlichen Kultur untergeordnet werden.
Ein friedliches Miteinander auf der Basis der Werte, die unser Grundgesetz nennt, ist unser Ziel.
Was geschieht aber, wenn sich Gruppen nicht an diesen kleinsten gemeinsamen Nenner halten, wenn sie parallel zu unser liberalen Bürgergesellschaft leben?
Von „Multikulti bis Null-Toleranz“. Wo wollen wir stehen und welche gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen kann das haben?
Ein Beispiel: Lange galt die belgische Kleinstadt Mechelen als "dreckigste Stadt in Flandern". Ihr Bürgermeister Bart Somers hat sie mit viel Ehrgeiz wieder aufgebaut. Sein Konzept: Null Toleranz gegenüber Kriminalität und Radikalisierung - aber auch gegen Ausgrenzung und Intoleranz.

Neujahrsempfang der FDP mit Katja Suding

Am Sonntag, den 22.1.17, um 11 Uhr im COMODO, Obere Schrangenstraße 23, 21335 Lüneburg

 

„Mut, Optimismus, Fortschritt
und was Deutschland sonst noch braucht!“