FDP im Rat der Hansestadt wieder in Fraktionsstärke vertreten

Birte Schellmann und Frank Soldan als Direktkandidaten gewählt.

Spannend bis zum Schluß verlief der Wahlabend für Lüneburgs Liberale. Zwei oder drei Mandate im Stadtrat war die Frage. Leider reichte es am Ende nur für zwei. Mit Birte Schellmann und Frank Soldan ist die FDP wieder in Fraktionsstärke im Rat vertreten.

"Ich freue mich sehr über dieses Ergebnis. Politik mit Augenmaß zum Wohle aller Bürger ist auch weiterhin unser Ziel. Wir haben einen Stimmenzuwachs von ca. 80 % bekommen. ," so Birte Schellmann.

"Ich danke allen Parteifreunden für den engagierten Wahlkampf. Der Erfolg zeigt, dass die Lüneburger Engagement honorieren. Unsere Themen werden wir jetzt deutlicher im Rat artikulieren können. Transparenz bei politischen Entscheidungen, bildungspolitische Themen, Lüneburgs Handel und Wirtschaft werden unsere Arbeit prägen." so Frank Soldan.

 

Am Dienstag, den 13.9. trifft sich der Lüneburger Ortsvorstand der Liberalen um ein erstes Resumee zu ziehen und das weitere Vorgehen zu besprechen.

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3 Liberale Abgeordnete im neuen Kreistag

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern für das uns entgegengebrachte Vertrauen.

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Bildungsort kommune

Schulvielfalt und Bildungsvielfalt erhalten und stärken!

Wir Freie Demokraten stehen seit jeher für Schulvielfalt und Wahlfreiheit anstelle der Einheitsschule. Bildungsvielfalt bedeutet für
uns, dass wir jede Schulform stärken wollen und die Politik der rot-grünen Landesregierung ablehnen, die Gymnasien aus parteipolitischen
Gründen massiv zu benachteiligen.
Wir setzen uns dafür ein, dass die Modernisierung der Schulen in den nächsten Jahren konsequent fortgesetzt wird. Den Bildungsfond haben wir abgelehnt, da er Verpflichtungen und damit Schulden aus dem
städtischen Haushalt nur herausrechnet und über die erfolgte Grundsteuererhöhung – die zu einer Verteuerung der Mieten führt – finanziert werden soll.
Die FDP spricht sich für die Beibehaltung der Schulsozialarbeit auch an Grundschulen, Gymnasien und Gesamtschulen aus. Es ist unverständlich, dass die rot-grüne Landesregierung die Finanzierung der Schulsozialarbeit bisher nicht sichergestellt hat.
Bei der Umsetzung eines inklusiven Schulsystems müssen die Bedürfnisse des einzelnen Kindes im Mittelpunkt stehen. Von zentraler Bedeutung ist dabei der Elternwille, weil die Eltern die Bedürfnisse ihres Kindes am Besten kennen. Wir wollen daher, dass die Familien ein echtes Wahlrecht zwischen inklusiver Beschulung bzw. dem gemeinsamen (kooperativen) Unterricht und der Förderschule bekommen.
Wir setzen uns für eine weitere Stärkung der Berufsbildenden Schulen und den Ausbau des Weiterbildungsangebots der Volkshochschule ein.

  • Wahlmöglichkeiten der Eltern zwischen inklusiver und kooperativer Beschulung und Förderschulbesuch gewährleisten
  • Leistungsstarkes schnelles Internet an allen Schulen
  • Eltern müssen die Wahlmöglichkeit zwischen verbindlicher Ganztagsschule und offener Nachmittagsbetreuung haben
  • Angebote in naturwissenschaftlichen Fächern (z.B. Informatik-AG) müssen ausgebaut werden
  • Mehr Kooperationen mit außerschulischen Partnern
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Bezahlbaren Wohnraum schaffen - Stadt- und Landschaftsbild trotzdem erhalten

Grünflächen, Naherholungsgebiete und Kulturlandschaft schützen!

Der Landkreis Lüneburg ist geprägt durch seine Naturlandschaften sowie durch landwirtschaftlich genutzte Flächen und Wohnen und Arbeiten in
den Städten und Gemeinden. Für uns Freie Demokraten sind der Erhalt dieses Landschaftsbildes und die Bewahrung der Kulturlandschaft ein wichtiges Anliegen. Wir setzen uns für ein ausgewogenes Verhältnis von wirtschaftlicher Entwicklung der Region und dem Schutz von Landschaft und Natur ein.
Die FDP spricht sich für die Neuaufstellung des Landschaftsrahmenplanes im Landkreis Lüneburg aus. In diesem Plan sollte planerisch festgelegt werden, wie die besondere Vielfalt von Natur und Landschaft erhalten werden kann. Gleichzeitig muss die Entwicklung von Wohn- und Gewerbeentwicklung, landwirtschaftliche Nutzung sowie Sport und Tourismus weiter möglich sein. Wir verfolgen das Ziel, die weitere Zersiedelung der Landschaft zu verhindern und unzerschnittene Räume für die Naherholung im Landkreis zu erhalten. Dies gilt insbesondere für die Entwicklung der Stadt Lüneburg und die angrenzenden Gemeinden, die sich in den letzten Jahren räumlich erheblich ausgedehnt haben.

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Kein Geld vom Bund für Integrationsaufgaben der Kommunen

SPD und Grüne leiten 250 Mio EURO nicht an die Kommunen weiter.

Die FDP Politikerin im Rat der Hansestadt Lüneburg, Birte Schellmann, kritisiert die Landesregierung für deren Einbehalt der Integrationspauschale des Bundes in Höhe von 250 Mio
Euro im Jahr 2016 scharf: "Wir Kommunen leisten den Löwenanteil bei der Integration von Flüchtlingen und verschulden uns dabei. Uns in diesem Jahr die Finanzierungshilfe des Bundes vorzuenthalten, die kürzlich ausschließlich für die Integrationsmaßnahmen der Kommunen versprochen war, ist überhaupt nicht zu akzeptieren. Auch wenn sich die Landesregierung auf den Standpunkt stellt, daß sie mit den Unterbringungkosten von 10.000 Euro pro Person schon viel an die Kommunen gibt, kann sie dieses extra für Integration zweckgebundene Geld nicht einfach einbehalten. Wir vor Ort sind dringend auf die Gelder für Integrationsmaßnahmen angewiesen und müssen darauf bestehen, dass zumindest der ihnen im Rahmen des kommunalen Finazausgleichs zustehende Anteil von 15,5 Prozent an die Kommunen weitergegeben wird."
Der komplette Einbehalt der Pauschale ohne dafür Integrationsmaßnahmen vorzusehen, als auch die Ausklammerung aus dem kommunalen Finanzausgleich wird auch von den kommunalen Spitzenverbänden als einmalig in Deutschland kritisiert.

 

In der Presse ist zu diesem Thema so kurz vor der Kommunalwahl natürlich nichts zu lesen!

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Weniger Zeit Mit Behördengängen verbringen

Genehmigungsverfahren und Bearbeitungszeiten verkürzen.

Wir Freien Demokraten setzen uns dafür ein, alle Möglichkeiten des E-Governments in der Verwaltung noch konsequenter zu nutzen. Viele Verwaltungs-vorgänge lassen sich durch Digitalisierung effektiver und wirtschaftlicher nutzen.
Die FDP will eine moderne Verwaltung, die schlank und effizient ist und gleichzeitig Genehmigungsverfahren und Bearbeitungszeiten verkürzt.

 

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Energiewende nur mit den Menschen

Die Lebensqualität darf nicht leiden!

Wir Freie Demokraten fordern eine zukunftsfähige Energiepolitik, die bezahlbar, versorgungssicher und naturverträglich ist. Wir treten Fehlentwicklungen der Energiewende entschieden entgegen. Solange
Wind- und Solarstrom nicht ausreichend gespeichert werden können, darf es keinen ungebremsten, kostenintensiven Ausbau der erneuerbaren Energien geben. Bei der Entscheidung über den Bau von
Windkraftanlagen müssen die Interessen von Investoren, Anwohnern und die Belange von Natur und Landschaft in Einklang gebracht werden.
Die FDP hat sich bei der Aufstellung des „Regionalen Raumordnungsprogramms Windenergie“ , in dem Vorranggebiete für Windenergie im Kreisgebiet festgelegt wurden, zum Schutz der Anwohner und der Natur für größere Schutzabstände zwischen Wohngebieten und Windenergie und gegen die Erhöhung von Anlagen auf über 200 Meter ausgesprochen. Diese Forderungen wurden von der rot-grünen Mehrheitsgruppe und der CDU im Kreistag abgelehnt.

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Eigenständigkeit in allen Lebenslagen und Lebensphasen

Barrierefreiheit für alle Menschen

Aufgrund des demografischen Wandels und der Entwicklung zu einer Gesellschaft des längeren Lebens muss die Politik dem Wunsch vieler Menschen Rechnung tragen, auch in hohem Alter selbstbestimmt handeln zu wollen und sich selbständig im öffentlichen und privaten Raum bewegen zu können. Daher spricht sich die FDP für altersgerechtes Wohnen und Mehrgenerationenwohnen aus. Zudem begrüßen wir das Angebot verschiedener Träger für stationäre, teilstationäre und ambulante Pflege im Kreisgebiet und befürworten einen fairen Wettbewerb zwischen den Trägern.

Die FDP setzt sich für die Rechte und die Teilhabe behinderter Menschen im Alltagsleben und für Barrierefreiheit in allen Lebensbereichen in Stadt- und Landkreis Lüneburg ein.

In den Städten und Gemeinden im Landkreis Lüneburg ist mehr Wohnraum insbesondere für Menschen mit geringerem Einkommen notwendig. Die große Anzahl an Flüchtlingen verschärft diese Situation
erheblich. Daher ist die Schaffung von zusätzlichen Wohnungen aufgrund der hohen Nachfrage geboten. Der Landkreis hat die Aufgabe, im Zusammenwirken mit den Kommunen und allen öffentlichen und privaten Akteuren des Wohnungsmarktes koordinierend tätig zu werden.
Dabei sind Bund und Land gefordert, zusätzlich Mittel für den sozialen Wohnungsbau zur Verfügung zu stellen. Zudem müssen die Rahmenbedingungen für private Investitionen erheblich verbessert
werden, z.B. durch steuerliche Erleichterungen und die Reduzierung von kostentreibenden baurechtlichen Vorschriften.

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Lebendige Kulturvielfalt erhalten

Vielfältige kulturelle Angebote leisten einen großen Beitrag zur hohen Lebensqualität in unserer Region

 

Die Kultur in Stadt und Landkreis Lüneburg leistet einen wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität vor Ort und stellt einen wichtigen Standortfaktor dar. Die FDP setzt sich dafür ein, das kulturelle Angebot in finanziell schwierigen Zeiten zu bewahren und weiterzuentwickeln.
Dazu gehört die Unterstützung der verschiedenen Museen sowie der ehrenamtlichen kulturellen Vereine und Initiativen in den Städten und Gemeinden des Landkreises. Es gehört zu den Aufgaben der kommunalen Kulturpolitik, die zahlreichen kulturellen Angebote und Initiativen noch besser zu vernetzen und bekannt zu machen. Dabei sollte eine Zersplitterung des Angebots verhindert und die Möglichkeit einer stärkeren Kooperation geprüft werden.
Wir Freie Demokraten betonen die besondere Bedeutung des Theaters Lüneburg für die regionale Kulturlandschaft und stehen zur Finanzierung des Theaters durch Landkreis und Kommunen. Die FDP hält eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und eine angemessene Unterstützung des Landes Niedersachen für notwendig. Das Land Niedersachsen muss das Theater Lüneburg stärker als bisher finanziell unterstützen und das ungerechte System der Theaterförderung auf Landesebene beenden. Während die Landestheater in Hannover und Oldenburg weitreichend vom Land gefördert werden, erhält das Theater Lüneburg trotz hoher Qualität und Akzeptanz in der Region eine deutliche geringere Landesförderung.

 

  • Vielfalt privater und öffentlicher Angebote bewahren!
  • Städtische Standortfaktoren wie das reichhaltige Musikleben fürJung und Alt, die lebendige Szene von bildender Kunst undLiteratur sowie die attraktive Museumslandschaft erhalten und fördern!
  • Das Theater Lüneburg in seiner künstlerischen Qualität und denunvergleichlich hohen Besucherzahlen nicht zuletzt durch einestärkere Förderung mit Landesmitteln bewahren !


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Unsere 7 Spitzenkandidaten für die Wahl des Lüneburger Kreistags

Jens-Peter Hecht, Finn van den Berg, Karol Oblocki, Berni Wiemann, Gisela Plaschka, Daniel Schneider, Caroline Roberts.

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Unsere 4 Spitzenkandidaten für die Wahl des Rats der Hansestadt Lüneburg

Frank Soldan - Hana Weissmann - Birte Schellmann - Dr. Helmut Müller

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Keinen Menschen ohne Abschluss aus der Schule entlassen

Christian Lindner zu einem der wichtigsten sozial- und bildungspolitischen Themen unserer Zeit

80 - 100.000 junge Menschen verlassen in Deutschland jedes Jahr die Schule ohne Abschluss. Welche Zukunftsperspektive haben diese Menschen? Können sie ein selbstbestimmtes Leben führen?

Christian Lindner macht klar, dass es erste Priorität hat, diesen Menschen bei der Erzielung des Schulabschlusses zu helfen.

 

Seinen Redebeitrag zu diesem Thema in Lüneburg finden Sie, wenn sie auf "Mehr Lesen" klicken.

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Unsere Spitzenkandidatin im Wahlbereich 2 für die Stadtratswahl Lüneburg stellt sich vor

Hana Weissman, Kandidatin für die Wahl zum Rat der Hansestadt Lüneburg im Wahlbereich 2

Wer ich bin, warum ich in die FDP eingetreten bin, was brennt mir für die Kommunalwahl unter den Nägeln?

 

Mehr über mich auf meiner Homepage!

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Unser Spitzenkandidat für die Stadtratswahl Lüneburg im Wahlbereich 1 stellt sich vor

Frank Soldan, Kandidat für den Rat der Hansestadt Lüneburg und den Ortsrat Ochtmissen

  1. Ich stelle mich vor.
  2. Warum ich in der FDP bin?
  3. Was kann die Kommunalpolitik bewegen?
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Familie und Beruf miteinander vereinbaren können

Wahlfreiheit statt staatlich verordneter Betreuungsform

Wir Freien Demokraten stehen seit jeher für Schulvielfalt und Wahlfreiheit anstelle der Einheitsschule.

Wir sprechen uns für ein vielfältiges Angebot der Kinderbetreuung und für Kindertagesstätten mit Ganztags- betreuung auch in den Ferienzeiten aus.
Wir halten verlässliche Betreuungsangebote an Grundschulen am Nachmittag für notwendig, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Wir halten die Entscheidung der rot-grünen niedersächsischen Landesregierung für falsch, alle Schulen in verbindliche Ganztagsschulen umzuwandeln.

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Leistungs- und zukunftsorientierte Infrastruktur

Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts.!

Die Infrastruktur für den Mittelstand ist ein wichtiger Standortfaktor: gute Verkehrsanbindung, schnelle Datenleitung sind nur zwei davon.

Stadt- und Kreisverwaltung sind gefordert, sich stärker als bisher um die regionale Wirtschaft und die Schaffung von Arbeitsplätzen zu kümmern und die Möglichkeiten für Firmengründungen zu verbessern.

Nach einer aktuellen Umfrage der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg wünschen sich die Unternehmer im Landkreis mehr Verständnis der Politik für die Wirtschaft, eine bessere Servicequalität in den Verwaltungen, konkrete Entlastungen bei den Standortkosten, wie bei der Gewerbesteuer und den Stromkosten, und bessere
Rahmenbedingungen für familienfreundliche Arbeitsmöglichkeiten, z.B. durch verbesserte Kinderbetreuung und Internetanbindung im ländlichen Raum.

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Für Hortmodell statt Ganztagsschule

Wahlmöglichkeiten für die Eltern statt verpflichtender Ganztagsschule

Wir sprechen uns für ein vielfältiges Angebot der Kinderbetreuung und für Kindertagesstätten mitGanztagsbetreuung auch in Ferienzeiten aus.

Wir Freie Demokraten halten verlässliche Betreuungsangebote an Grundschulen am Nachmittag für notwendig, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Wir halten die Entscheidung der Landesregierung für falsch, alle Schulen in verbindliche Ganztagsschulen umzuwandeln.

Damit unterscheiden wir uns von allen anderen Parteien, die zur Kommunalwahl in Lüneburg antreten.

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Warum Deutschland ein Update braucht!

Christian Lindner LIVE in Lüneburg am Montag, den 29.08.16 um 14:45 Uhr im Hotel Seminaris, Soltauer Str. 3, 21335 Lüneburg

Die Förderung von Innovationen gilt als eine der entscheidenden und wichtigsten Zukunftsfragen. In Deutschland wird jedoch seit mehreren Jahren nur noch den Krisen hinterher regiert - die Frage der Sicherung unseres Wohlstandes gerät demgegenüber in die Defensive.

Christian Lindner, Bundesvorsitzender der Freien Demokraten und Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW, skizziert fünf Ansatzpunkte zur Stärkung der Innovationkraft Deutschlands.

 

Wir freuen uns, Sie zu diesem Vortrag mit Diskussion begrüßen zu können. Um besser planen zu können, bitten wir um Ihre Anmeldung bis zum 25.08.16

 

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Bedeutung des Sports für unsere Gesellschaft

Sommerfest am Sonntag, 7.8., ab 11 Uhr, beim Ruder-Club Wiking, Willy-Brandt-Strasse, 21337 Lüneburg

mit Karl Rothmund, Präsident des Niedersächsischen
Fußballverbandes.

 

Die sportlichen Angebote und die Mitwirkungsmöglichkeiten in Vereinen
und Einrichtungen sind für die Lebensqualität und Teilhabechancen in
Stadt und Landkreis Lüneburg von entscheidender Bedeutung. Unsere
Vereine leisten einen wesentlichen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt,
zur Jugendförderung, zur Integration und zur Gesunderhaltung.

 

Sport ist ein nicht wegzudenkender Bestandteil unseres Lebens. Daher ist er einer der Kernthemen für die Politik, die wir in Stadt und Kreis in den nächsten Jahren umsetzen wollen.

 

Dabei geht es nicht um Parteiinteressen, sondern um die bedürfnisse der Menschen hier.

Auf unserem Sommerfest möchten wir mit Ihnen diskutieren, nicht nur über Sport, sondern auch über Bildung, Stadtentwicklung, Verkehr und vieles Mehr.

 

Aber nicht zu kurz kommen darf auch das gesellige Miteinander. Daher laden wir Sie zu Getränken und einem kleinen Imbiß ein.

 

Herzlich willkommen.

Um besser planen zu können, melden Sie sich bitte unter kontakt@fdp-lueneburg.de an.

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Gründermut fördern

34. Liberales Forum am Dienstag, den 2.8.16, um 19:30 Uhr im Wabnitz, Schröderstrasse 9, 21335 Lüneburg

Trotz Hochkonjunktur gründen immer weniger junge Menschen in Deutschland ein eigenes Unternehmen, wagen also den Sprung in die Selbstständigkeit.
Was muss unsere Gesellschaft, was müssen die Bildungseinrichtungen tun, was muss die Politik ändern, um junge Menschen für den Schritt in die Selbstständigkeit zu begeistern?

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Gründer verändern unsere Gesellschaft

Unternehmerisches Denken vermitteln: Eine Säule im Leitbild der Leuphana

Junge Menschen zur Selbstständigkeit begeistern ist eine der Herausforderungen unserer Gesellschaft im 21. Jahrhundert.

Die Lüneburger Leuphana hat dazu ein eigenes sehr erfolgreiches Konzept entwickelt, das sie dem Fraktionsvorsitzenden der FDP im Nds. Landtag, Christian Dürr,  jetzt vorstellte. Die Gellerser FDP-Vorsitzende Anikò Hauch hatte die Veranstaltung organisiert.
Uni-Präsident Sascha Spoon und Prof. Dr. Reihlen diskutierten zusammen mit Andrea Japsen und Carsten Wille vom Gründungsservice der Leuphana, sowie Gründern und Lüneburger Liberalen.

Die Universität wünscht sich mehr Freiheit in der Gestaltung ihres Angebotes. Damit fand sie bei Chr. Dürr offene Ohren.

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Hilfspolizisten für Lüneburg?

KÖNNEN STÄDTISCHE SICHERHEITSKRÄFTE DIE POLIZEI ENTLASTEN?

33. Liberales Forum am Dienstag, den 5.7.2016, um 19:30 Uhr, im Wabnitz, Schröderstrasse 9, in Lüneburg

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28% mehr Wohnungseinbrüche

FDP fordert umfassende Strategie

Der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Edzard Schmidt-Jortzig zeigt sich besorgt über den starken Anstieg von Wohnungseinbrüchen im Landkreis Lüneburg. Von 2014 bis 2015 gab es im Landkreis 28% Prozent mehr Einbrüche, wie das Innenministerium in einer Antwort auf eine Anfrage der FDP-Fraktion und in der Kriminalitätsstatistik mitgeteilt hat. „Das Eindringen in die eigenen vier Wände ist für die Betroffenen ein traumatisierendes Erlebnis. Meist lässt sich das Geborgenheitsgefühl im eigenen Haus danach nur schwer wieder herstellen“, sagt Schmidt-Jortzig. 

Schmidt-Jortzig fordert deshalb mehr Engagement der Politik für die Verbesserung der Sicherheit. „Die Landesregierung sollte mehr auf Prävention setzen“, sagt er. Wichtig sei es zudem, Kapazitäten bei der Polizei zu schaffen, damit auch bei Wohnungseinbrüchen umfassend ermittelt werden kann. Die FDP-Fraktion im Landtag hat bereits ein umfassendes Konzept in den Landtag eingebracht, mit dem Wohnungseinbrüche besser aufgeklärt werden sollen. Dazu gehört auch ausreichend Personal zur Spurensicherung und -auswertung. Dem pflichtet auch der Vorsitzende des FDP-Stadtverbandes Frank Soldan bei: „Oft haben wir es mit Einbrecher-Banden zu tun, die eine Wohnung nach der anderen aufsuchen. Diese Kriminellen müssen gestoppt werden.“

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Kreis-Wahlprogramm beschlossen

Wirtschaft, Bildung, ländlicher Raum, Kultur und Integration von Flüchtlingen sind die liberalen Kernthemen

Auf einem außerordentlichen Kreisparteitag am 15. Juni 2016 in Amelinghausen haben die Lüneburger Freien Demokraten ihr Wahlprogramm für den Landkreis für die Kommunalwahl am 11. September 2016 verabschiedet. Zuvor wurde Jens-Peter Hecht, Spitzenkandidat für den Wahlbereich 1 (Hansestadt Lüneburg Nordwest) für 20 Jahre Mitgliedschaft in der FDP geehrt.

Die Mitglieder diskutierten bis spät in den Abend den Entwurf, den die Arbeitsgruppe um den Kreistagsabgeordneten Dr. Niels Kämpny erstellt hatte. Bis spät in den Abend hinein wurde an den Formulierungen und Gewichtungen gefeilt. Am Ende wurde das Wahlprogramm einstimmig angenommen. Besonders intensiv diskutiert wurden die Bereiche Wirtschaft, Integration von Flüchtlingen, Stärkung des ländlichen Raumes und Kultur.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, findet der Kreisvorsitzende Edzard Schmidt-Jortzig: „Wir haben ein ausgewogenes Programm verabschiedet, welches unser unverwechselbares liberales Profil sehr deutlich macht. Neben den klassischen liberalen Themen Wirtschaft und Bildung wurde diesmal besonders um die Themenbereiche ländlicher Raum, Kultur und Integration von Flüchtlingen gerungen.“

Dr. Niels Kämpny ergänzt: “Mich freut es sehr, wie intensiv sich unsere Mitglieder mit dem Entwurf der Programmkommission auseinandergesetzt haben. Die Diskussion zeigt, wie lebendig unsere Partei ist und die einstimmige Verabschiedung nach dem engagierten Diskurs dokumentiert unsere Geschlossenheit.“

Für Frank Soldan, Vorsitzender des Stadtverbandes Lüneburg, ist die Ansiedlung neuer Unternehmen wichtig: „Neben der Stärkung unserer mittelständischen Wirtschaft müssen wir uns auch dafür einsetzen, dass wir zukunftsfähige Unternehmen in die Region bekommen. Hier ist bislang viel zu wenig getan worden.“

Der selbständige Landwirt Dr. Ties Möckelmann, der die Passage zum ländlichen Raum beisteuerte, betonte, dass sich die Politik nicht vom ländlichen Raum abwenden dürfe sondern vielmehr die dortigen Strukturen stärken und ausbauen müsse, z.B. durch eine unbürokratischere Genehmigungspraxis und den Ausbau der digitalen Infrastruktur. Weitgehende Einigkeit bestand darin, dass die Förderung des Lüneburger Theaters verbessert werden und an die Unterstützung der Landestheater angeglichen werden müsse; unabhängig davon müssten aber auch private Initiativen wie das Theater im e.novum stärker unterstützt werden.

Unter dem Beifall der zahlreichen Mitglieder plädierte schließlich die Kreistagsabgeordnete Gisela Plaschka für eine ausgewogenere Sicht auf die Flüchtlingsthema: „Neben allen Herausforderungen hat es auch sehr viel Positives gegeben. In der Integration ist in den vergangenen Monaten sehr viel erreicht worden, nicht zuletzt durch das große Engagement ehrenamtlicher Helfer.“

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Wohin entwickelt sich unsere Landwirtschaft?

32. Liberales Forum am Dienstag, den 7.6.2016, um 19:30 Uhr, im Wabnitz, Schröderstrasse 9, in Lüneburg

Zur Zeit machen die Milchpreise Schlagzeilen. An dem "Teufelskreis der Milch" wird ein grundsätzliches Problem unserer modernen Landwirtschaft deutlich: Die fallenden Preise, die die Lebensmittelerzeuger erhalten, führen zu mehr Rationalisierung, also zu größeren landwirtschaftlichen Produktionsbetrieben. Außerdem versuchen die Betriebe die fallende Vergütung durch Mengensteigerung auszugleichen.
Was für Folgen hat das für unser Land, für seine Menschen?

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Schwerpunkte zur Kommunalwahl am 11. September

Kampagnenpräsentation des FDP Landesverbandes in Hannover

"Deutschland wird vor Ort entschieden" ist das zentrale Motto der Kommunalwahlkampagne der FDP. 

Bei strahlendem Sommerwetter präsentierte der Generalsekretär der FDP Niedersachsen, Dr. Gero Hocker, die Kampagne zur Kommunalwahl. Schwerpunkte werden Bildung, Haushalt, digitale Infrastruktur und Integration sein.

Lüneburgs Liberale sehen auch für sich vor Ort diese Schwerpunkte, die sie noch um das Thema Stadtentwicklung und Kultur erweitern wollen.

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Dr. Stefan Birkner und Jörg Bode beziehen Stellung

Vor der Kommunalwahl: Herausforderungen für unsere Region und ganz Niedrsachsen

 

Am Donnerstag, den 19.5., hatten wir die ehemaligen Minister Dr. Stefan Birkner, MdL (Landesvorsitzender der FDP) und Jörg Bode, MdL (Bezirksvorsitender) zu Gast hier in Lüneburg. Wir trafen uns um 19:30 Uhr zum Empfang mit einem kleinen Imbiß.
Mehr als 60 Teilnehmer waren anwesend. Unser Kreisvorsitzender Dr. Edzard A. Schmidt-Jortzig begrüßte alle anwesenden und übergab dann das Wort an Jörg Bode. Der ging in seinem Grußwort auf die Themen A39, die damit verbundenen Probleme der Landwirte, die Ertüchtigung des Elbe-Seiten-Kanals - besonders das Schiffshebewerk in Scharnebeck - , und den Sog, den die Metropole Hamburg auf unsere mittelständischen Unternehmen und Start-Ups ausübt ein. Besonders beim letzten Punkt müssen Land und Kommunen zusammenarbeiten und die Wirtschaft hier vor Ort stärken.

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Nutzen Sie ihr Wahlrecht!

Am 11. September 2016 findet in Niedersachsen die Kommunalwahl statt

Zur Zeit erarbeiten die Ortsverbände und der Kreisverband Lüneburg die Wahlprogramme.

 

Senden Sie uns bitte Ihre Vorschläge, Wünsche und Anregungen an folgende Adresse: kontakt.fdp-lueneburg@freenet.de

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Freie Demokraten wählen Kreistagskandidaten

Interessante und engagierte Kandidaten stellen sich zur Wahl

 

Die Freien Demokraten haben ihre Kandidaten für den Lüneburger Kreistag gewählt. Auf einem außerordentlichen Kreisparteitag am 27. April in der Adendorfer Ratsdiele wurden für alle sieben Wahlbereiche Listen aufgestellt.

Zuvor wurden Reiner Wissmann für 40 Jahre Mitgliedschaft und Helmut Ebert für 25 Jahre Mitgliedschaft in der FDP geehrt. Beide gehören dem Ortsverband Gellersen an.

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Vor der Kommunalwahl – Herausforderungen für unsere Region und ganz Niedersachsen

 

mit Dr. Stefan Birkner, MdL, stv. Vorsitzender der FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Landesvorsitzender der FDP Niedersachsen, ehem. niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz

 

 

Vortrag und Diskussion

 

am Donnerstag, den 19. Mai 2016, 19:30 Uhr,

in die Kronendiele, Heiligengeiststraße 39-41, 21335 Lüneburg

 

Grußwort von Jörg Bode, MdL, stv. Vorsitzender der FDP-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, Vorsitzender des FDP Bezirksverbands Lüneburg, ehem. niedersächsicher Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, zur Situation speziell in unserer Region

 

 

U.A.w.g. bis zum 14.05.2016 an kontakt.fdp-lueneburg@freenet.de 

 

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