Die FDP ist nicht offen für die AfD

"Eine Gruppe mit der AfD wird es nicht geben"

 

Die FDP betont in aller Entschiedenheit: Wir sind nicht offen für die AfD und schon gar nicht wird auch nur entfernt die Bildung einer Gruppe im Rat der Stadt Lüneburg in Erwägung gezogen. Das erklärt Frank Soldan zu dem Artikel und der Überschrift in der LZ vom 13.09.16. Wir werden uns allerdings auch nicht von dem allgemein üblichen „Igittfaktor“ in der Auseinandersetzung mit der AfD leiten lassen. Fragen und Anträge kann man nicht dadurch beantworten, dass man die AfD einfach in die Schmuddelecke stellt oder tabuisiert, statt sachlich zu reagieren und die richtigen Antworten und Maßnahmen zu finden. Wir wollen eine konstruktive, eine pragmatische Politik betreiben. Wir werden uns wie bisher mit allen Anträgen inhaltlich auseinandersetzen und entsprechend unsere Entscheidung treffen.

Daraus eine inhaltliche Nähe oder gar Zusammenarbeit mit der AfD konstruieren zu wollen, ist völlig falsch.

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