Denken wir neu

Ungeduld ist auch eine Tugend

"Die Freien Demokraten haben ihre Kampagne für die Bundestagswahl 2017 präsentiert. Unter dem Slogan 'Denken wir neu' und mit außergewöhnlichem Design wirbt die FDP um Unterstützung. Bundesgeschäftsführer Marco Buschmann begrüßte die zahlreichen anwesenden Journalisten und erklärte, dass im Mittelpunkt die Energie und Begeisterung des Individuums stehe, "an einer besseren Zukunft zu arbeiten". FDP-Chef Christian Lindner und Generalsekretärin Nicola Beer gaben Einblick in den Entstehungsprozess und zeigten ersten Motive.

Buschmann verdeutlichte, dass die Freien Demokraten seit 2015 bei allen Wahlen hinzugewonnen hätten. "Das macht uns nicht selbstzufrieden, das macht uns dankbar", unterstrich er. Es zeige auch, dass die Partei auf dem richtigen Weg sei.

 

Gestaltungsoptimismus für Deutschland

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70 Jahre FDP Niedersachsen

Modern und der Tradition verbunden

 

Dass die FDP in ihrem 70. Lebensjahr quicklebendig und mit „Drang nach oben“ unterwegs ist, bewies sich bei der Jubiläumsfeier am 28. Mai 2017 im Astor-Filmpalast in Hannover. Bis auf den letzten Platz war der große Vorführungsraum gefüllt und noch ein Nebensaal belegt – um die 800 Gäste.

 

Die Organisation war perfekt bis auf die Technik, die ab und zu mal streikte. Insgesamt eine würdige Feier, getragen von guter Laune und Aufbruchstimmung.

 

Das Bühnenbild schlicht und modern, incl. Modewort „Hashtag“.

 

 

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Klaus Petrasek ist FDP- Landtagsdirektkandidat im Wahlkreis Elbe

Anreize für die Wirtschaft schaffen

 

Mit eindeutiger Mehrheit wählten die Mitglieder des FDP-Kreisverbandes Lüchow-Dannenberg auf der Mitgliederversammlung am 26.4.17 im Hotel Europa in Scharnebeck Klaus Petrasek zum Kandidaten des Wahlkreises Elbe für die Landtagswahl am 14.1.18.

 

Auf der Wahlkreismitgliederversammlung stellte der Bewerber seine Schwerpunkte des Wahlkampfes vor. Optimismus, wirtschaftliche Vernunft und Bildung, an diesen Programmpunkten des Bewerbers Petrasek orientierten sich verschiedene Beiträge der anwesenden Mitglieder.

„Wir müssen für die Wirtschaft Anreize schaffen, sich im ländlichen Raum niederzulassen“, erklärte er. Ein starkes und gut ausgebautes Internet ist ihm hier vor allem wichtig. „Die Unternehmen siedeln sich da an, wo es eine gute DSL-Versorgung gibt.“.
Die digitale Infrastruktur in Deutschland hinke der Welt oftmals hinterher. Vor allem im ländlichen Raum wie etwa Lüchow-Dannenberg und in Teilen des Landkreises Lüneburg. Die bisherigen Bemühungen der Landesregierung seien nicht ausreichend, findeter.
Bei der Bildung setzt Petrasek auf das zweigleisige Schulsystem: Oberschule und Gymnasium.
„Als Schulelternbeirat erlebe ich hautnah, was an unseren Schulen passiert, es gleicht teilweise
einem Gruselkabinett.“
Das Niveau des Gymnasiums werde weiter gesenkt. Für den Liberalen eine „Gleichmacherei“
und ein „Schritt auf dem Weg zur ideologisch verordneten Gesamtschule“.
Die Vorsitzende Kreisverband Lüchow-Dannenberg, Rosalinde Klappstein und der Kreisvorsitzende Lüneburg, der Bundestagskandidat Dr. Edzard Schmidt-Jortzig, berichteten vom Landesparteitag der FDP in Braunschweig.

 

Der Kreisgeschäftsführer der FDP Lüneburg, Dr. Ties Möckelmann, stellte seine zukünftige Arbeit im Stadt- und Kreisverband vor und gab einen Ausblick auf den Bundesparteitag der FDP am kommenden Wochenende in Berlin. Er ist Ansprechpartner für die Mitglieder und Interessierten an den Sachthemen der FDP in Stadt und Land. Der Landtagskandidat Klaus Petrasek freut sich auf einen interessanten Wahlkampf.

 

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Wahlkampf mal ganz anders

Christian Lindner informativ und emotional

"Haben Sie schon mal etwas gemacht, von dem Sie überzeugt waren, dass es richtig ist?"

 

„Mit flotten Schnitten und moderner Film-Ästhetik in Schwarz-Weiß zeigt der Film der Berliner Agentur Heimat knapp eine Minute Christian Lindner pur, inszeniert ihn nach eigenen Angaben als ‚modernen Widerstandskämpfer‘.“

„Christian Lindner hat wieder einmal bewiesen, dass er den Wahlkampf im Internet als einer von wenigen Politikern begriffen hat. Sein neuester Wahlwerbespot zielt komplett auf soziale Netzwerke. Er sieht modern aus, ist mit zeitgemäßer Musik unterlegt und bietet Aussagen von Lindner, die sich auch mit Netz-Themen beschäftigen.“

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Hans-Heinrich Sander verstorben

Wir trauern um den ehemaligen niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP)

"Hans-Heinrich Sander hat während seiner Amtszeit als Minister die Tradition der 'Umweltpolitik mit anstatt gegen den Menschen" begründet, geprägt und nicht zuletzt selber gelebt. Noch heute werde ich - mehr als vierzehn Jahre, nachdem Hans-Heinrich Umweltminister geworden ist - bei vielen Veranstaltungen genau auf dieses Selbstverständnis angesprochen, das gerade in Niedersachsen für meine Fraktion und mich prägend gewesen ist während der vergangenen Jahre, vor allem aber auch Richtschnur sein sollte für jeden politisch Handelnden. Umweltpolitik auch in Zukunft in Hans-Heinrichs Sinne zu gestalten, ist das schönste Gedenken, das wir ihm bereiten können!" (Gero Hocker, Generalsekretär der FDP Niedersachsen)

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Berni Wiemann ist FDP- Landtagskandidat im Wahlkreis Lüneburg

Mit einem gestärkten Team geht es in die kommenden Wahlen.

 

 

Mit großer Mehrheit wählten die Mitglieder des FDP-Kreisverbandes Lüneburg auf der Mitgliederversammlung am 29.3.2017 in der Wassermühle Heiligenthal Berni Wiemann zum Kandidaten des Wahlkreises 49 für die Landtagswahl am 14. Januar 2018.

 

Auf dem anschließenden ordentlichen Kreisparteitag wurde der Kreisvorstand mit seinem Vorsitzenden und Bundestagskandidaten, Dr. Edzard Schmidt-Jortzig , durch die Beisitzerinnen, Frau Hanna Weissmann, Lüneburg, und Aniko Hauch, Gellersen, ergänzt. Dr. Ties Möckelmann, Dipl.agr. Ing. aus Lüneburg, koordiniert als Kreisgeschäftsführer die Parteiarbeit im Stadt- und Kreisverband. Er ist zukünftig Ansprechpartner für die Mitglieder und Interessierten an den Sachthemen der FDP in Stadt und Land. Ein erfreulicher Mitgliederzuwachs und der erweiterte Kreisvorstand ermöglichen eine sinnvolle Arbeits-teilung und die Durchführung des Wahlkampfes bei den bevorstehenden Wahlen.

Optimismus, wirtschaftliche Vernunft, gesellschaftliche Offenheit und die Aufrechterhaltung und Handlungsfähigkeit des Rechtsstaates - an diesen Programmpunkten der FDP orientierten sich die verschiedenen Beiträge der Kandidaten und Mitglieder. Außerdem legte ein neu gebildetes Wahlkampfteam die Schwerpunkte der Arbeit in den nächsten Monaten fest.

Dr. Ties Möckelmann

(Kreisgeschäftsführer)

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Platz 9 auf Landesliste der FDP

Schmidt-Jortzig mit großer Unterstützung auf FDP-Landesversammlungen

 

Mit 10 Parteimitgliedern war der FDP-Kreisverband auf dem 75.Ordentlichen Landesparteitag der niedersächsischen FDP am vergangenen Samstag in Braunschweig stark vertreten. Optimismus, Gerechtigkeit und Rechtsstaat ist die Orientierung der FDP, die sich für wirtschaftliche Vernunft und gesellschaftliche Offenheit einsetzt. Unter diesem Leitsatz verabschiedete der Parteitag diverse Anträge.

 

Auf der Landesvertreterversammlung zur Wahl der Kandidaten für den Bundestag am Sonntag wurde der Direktkandidat für den Wahlkreis Lüchow-Dannenberg-Lüneburg und Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Lüneburg, Dr. Edzard A. Schmidt-Jortzig, auf Platz 9 der FDP-Landesliste gewählt. Trotz Gegenkandidat erzielte er mit 86 % ein sehr gutes Ergebnis.

 

Auf der Mitgliederversammlung und dem FDP-Kreisparteitag am kommenden Mittwoch, den 29.3.2017, ab 19:30 Uhr in der Wassermühle Heiligenthal wird u.a. der FDP-Landtagskandidat für den Wahlkreis 49 Lüneburg aufgestellt, zudem finden ergänzende Wahlen für den Kreisvorstand statt. Die Veranstaltungen sind öffentlich.

 

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Haushalt stellt Mittel für Investitionen und Projekte bereit

Breite Zustimmung für den Haushaltsplanentwurf 2017 der Hansestadt Lüneburg. Kontroversen nur bei den Änderungsanträgen

Von sachlicher Auseinandersetzung und leider auch persönlichen Angriffen war die Ratssitzung zur Verabschiedung des Haushalts 2017 der Hansestadt Lüneburg geprägt.

Und zwar ging es nicht um die großen Zahlen im Haushalt, sondern um kleine Veränderungen, die sowohl die Jamaika-Gruppe  als auch die Fraktion Die Linke einbrachten. Einig waren sich alle Ratsmitglieder, dass im Haushalt Mittel für die Erstellung eines Gesamtklimagutachtens für das Gebiet der Hansestadt und für die Neuaufstellung eines städtischen Landschaftsplans eingestellt sind. Uneinigkeit herrschte darüber, die Investition in eine Schließanlage für das Fahrradparkhaus am Bahnhof in Höhe von ca. 290.000 € zu verschieben und auch darüber, ob der Rat zwei Mal jährlich über den aktuellen Schuldenstand  und die aktuell getätigten Investitionen zu informieren ist. Den letzten Punkt lehnten die Fraktionen von SPD und AfD ab, hatten dabei aber keine Mehrheit. Die Information soll jetzt ab 1.1.2018 erfolgen. Verwaltungschef OB Mädge wird versuchen das dazu notwendige Personal von anderen Aufgaben freizustellen.

FDP-Ratsmitglied Frank Soldan erklärte zum Haushalt: "Von diesem Haushaltsplanentwurf sind wir nicht begeistert. Wir stimmen ihm aber zu, da er notwendigste und zum Teil auch notwendige Investitionen und Projekte ermöglicht. Die Zustimmung zu den Einzelmaßnahmen behalten wir uns in den entsprechenden Gremien vor."

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Wohnungsbau-Förderung und Arena Lüneburger Land

FDP-Kreistagsabgeordnete Plaschka lehnt den Kreishaushalt 2017 ab.

Die FDP-Fraktion hat, mit dem Verzicht auf das ein angebotene rot/grüne-Bündnis im Kreistag erstmals eine fraktionsübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht.  
Die Franktionsvorsitzenden Alexander Blume (CDU), Franz-Josef Kamp (SPD) und Petra Kruse-Runge (Grüne) betonten unisono die sehr positiven, parteiübergreifenden Haushaltsverhandlungen.
Es gab erstmals kollegiale Abstimmungen über Fraktionsgrenzen hinweg, in die die teils unterschiedlichen Vorstellungen eingebracht und letztlich ohne Fraktionszwang abgestimmt wurden.
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Uelzener Strasse wird teilweise in "Universitätsallee" umbenannt

Die Bedeutung der LEUPHANA Universität soll damit deutlich werden.

Nachdem das Universitätspräsidium an die Verwaltung der  Hansestadt Lüneburg mit der Bitte die Uelzener Strasse vor dem neuen Zentralgebäude (Libeskind-Bau) in "Universitätsallee" umzubenennen herangetreten ist, diskutierte der Rat auf seiner letzten Sitzung dieses Thema.

Mehr oder weniger waren sich alle Fraktionen einig. Kritik kam nur von der Links-Fraktion ("Die Stadt wolle wohl dem Wunsch allein des Präsidiums nachkommen... Dem  Uni-Präsidium gehe es nur ums Image, meinte Pauly." LZ) und dem FDP-Ratsherren Frank Soldan:

"Hat es die Universität LEUPHANA nötig, auf solche Äußerlichkeiten, ja Banalitäten zurückzugreifen, um ihre Bedeutung aufzuwerten? Geht es nicht eher um die Qualität von Forschung und Lehre, um die Qualität der Betreuung der Studierenden?"

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