Familie und Beruf miteinander vereinbaren können

Wahlfreiheit statt staatlich verordneter Betreuungsform

Wir Freien Demokraten stehen seit jeher für Schulvielfalt und Wahlfreiheit anstelle der Einheitsschule.

Wir sprechen uns für ein vielfältiges Angebot der Kinderbetreuung und für Kindertagesstätten mit Ganztags- betreuung auch in den Ferienzeiten aus.
Wir halten verlässliche Betreuungsangebote an Grundschulen am Nachmittag für notwendig, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Wir halten die Entscheidung der rot-grünen niedersächsischen Landesregierung für falsch, alle Schulen in verbindliche Ganztagsschulen umzuwandeln.

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Leistungs- und zukunftsorientierte Infrastruktur

Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts.!

Die Infrastruktur für den Mittelstand ist ein wichtiger Standortfaktor: gute Verkehrsanbindung, schnelle Datenleitung sind nur zwei davon.

Stadt- und Kreisverwaltung sind gefordert, sich stärker als bisher um die regionale Wirtschaft und die Schaffung von Arbeitsplätzen zu kümmern und die Möglichkeiten für Firmengründungen zu verbessern.

Nach einer aktuellen Umfrage der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg wünschen sich die Unternehmer im Landkreis mehr Verständnis der Politik für die Wirtschaft, eine bessere Servicequalität in den Verwaltungen, konkrete Entlastungen bei den Standortkosten, wie bei der Gewerbesteuer und den Stromkosten, und bessere
Rahmenbedingungen für familienfreundliche Arbeitsmöglichkeiten, z.B. durch verbesserte Kinderbetreuung und Internetanbindung im ländlichen Raum.

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Für Hortmodell statt Ganztagsschule

Wahlmöglichkeiten für die Eltern statt verpflichtender Ganztagsschule

Wir sprechen uns für ein vielfältiges Angebot der Kinderbetreuung und für Kindertagesstätten mitGanztagsbetreuung auch in Ferienzeiten aus.

Wir Freie Demokraten halten verlässliche Betreuungsangebote an Grundschulen am Nachmittag für notwendig, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Wir halten die Entscheidung der Landesregierung für falsch, alle Schulen in verbindliche Ganztagsschulen umzuwandeln.

Damit unterscheiden wir uns von allen anderen Parteien, die zur Kommunalwahl in Lüneburg antreten.

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Warum Deutschland ein Update braucht!

Christian Lindner LIVE in Lüneburg am Montag, den 29.08.16 um 14:45 Uhr im Hotel Seminaris, Soltauer Str. 3, 21335 Lüneburg

Die Förderung von Innovationen gilt als eine der entscheidenden und wichtigsten Zukunftsfragen. In Deutschland wird jedoch seit mehreren Jahren nur noch den Krisen hinterher regiert - die Frage der Sicherung unseres Wohlstandes gerät demgegenüber in die Defensive.

Christian Lindner, Bundesvorsitzender der Freien Demokraten und Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW, skizziert fünf Ansatzpunkte zur Stärkung der Innovationkraft Deutschlands.

 

Wir freuen uns, Sie zu diesem Vortrag mit Diskussion begrüßen zu können. Um besser planen zu können, bitten wir um Ihre Anmeldung bis zum 25.08.16

 

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Bedeutung des Sports für unsere Gesellschaft

Sommerfest am Sonntag, 7.8., ab 11 Uhr, beim Ruder-Club Wiking, Willy-Brandt-Strasse, 21337 Lüneburg

mit Karl Rothmund, Präsident des Niedersächsischen
Fußballverbandes.

 

Die sportlichen Angebote und die Mitwirkungsmöglichkeiten in Vereinen
und Einrichtungen sind für die Lebensqualität und Teilhabechancen in
Stadt und Landkreis Lüneburg von entscheidender Bedeutung. Unsere
Vereine leisten einen wesentlichen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt,
zur Jugendförderung, zur Integration und zur Gesunderhaltung.

 

Sport ist ein nicht wegzudenkender Bestandteil unseres Lebens. Daher ist er einer der Kernthemen für die Politik, die wir in Stadt und Kreis in den nächsten Jahren umsetzen wollen.

 

Dabei geht es nicht um Parteiinteressen, sondern um die bedürfnisse der Menschen hier.

Auf unserem Sommerfest möchten wir mit Ihnen diskutieren, nicht nur über Sport, sondern auch über Bildung, Stadtentwicklung, Verkehr und vieles Mehr.

 

Aber nicht zu kurz kommen darf auch das gesellige Miteinander. Daher laden wir Sie zu Getränken und einem kleinen Imbiß ein.

 

Herzlich willkommen.

Um besser planen zu können, melden Sie sich bitte unter kontakt@fdp-lueneburg.de an.

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Gründermut fördern

34. Liberales Forum am Dienstag, den 2.8.16, um 19:30 Uhr im Wabnitz, Schröderstrasse 9, 21335 Lüneburg

Trotz Hochkonjunktur gründen immer weniger junge Menschen in Deutschland ein eigenes Unternehmen, wagen also den Sprung in die Selbstständigkeit.
Was muss unsere Gesellschaft, was müssen die Bildungseinrichtungen tun, was muss die Politik ändern, um junge Menschen für den Schritt in die Selbstständigkeit zu begeistern?

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Gründer verändern unsere Gesellschaft

Unternehmerisches Denken vermitteln: Eine Säule im Leitbild der Leuphana

Junge Menschen zur Selbstständigkeit begeistern ist eine der Herausforderungen unserer Gesellschaft im 21. Jahrhundert.

Die Lüneburger Leuphana hat dazu ein eigenes sehr erfolgreiches Konzept entwickelt, das sie dem Fraktionsvorsitzenden der FDP im Nds. Landtag, Christian Dürr,  jetzt vorstellte. Die Gellerser FDP-Vorsitzende Anikò Hauch hatte die Veranstaltung organisiert.
Uni-Präsident Sascha Spoon und Prof. Dr. Reihlen diskutierten zusammen mit Andrea Japsen und Carsten Wille vom Gründungsservice der Leuphana, sowie Gründern und Lüneburger Liberalen.

Die Universität wünscht sich mehr Freiheit in der Gestaltung ihres Angebotes. Damit fand sie bei Chr. Dürr offene Ohren.

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Hilfspolizisten für Lüneburg?

KÖNNEN STÄDTISCHE SICHERHEITSKRÄFTE DIE POLIZEI ENTLASTEN?

33. Liberales Forum am Dienstag, den 5.7.2016, um 19:30 Uhr, im Wabnitz, Schröderstrasse 9, in Lüneburg

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28% mehr Wohnungseinbrüche

FDP fordert umfassende Strategie

Der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Edzard Schmidt-Jortzig zeigt sich besorgt über den starken Anstieg von Wohnungseinbrüchen im Landkreis Lüneburg. Von 2014 bis 2015 gab es im Landkreis 28% Prozent mehr Einbrüche, wie das Innenministerium in einer Antwort auf eine Anfrage der FDP-Fraktion und in der Kriminalitätsstatistik mitgeteilt hat. „Das Eindringen in die eigenen vier Wände ist für die Betroffenen ein traumatisierendes Erlebnis. Meist lässt sich das Geborgenheitsgefühl im eigenen Haus danach nur schwer wieder herstellen“, sagt Schmidt-Jortzig. 

Schmidt-Jortzig fordert deshalb mehr Engagement der Politik für die Verbesserung der Sicherheit. „Die Landesregierung sollte mehr auf Prävention setzen“, sagt er. Wichtig sei es zudem, Kapazitäten bei der Polizei zu schaffen, damit auch bei Wohnungseinbrüchen umfassend ermittelt werden kann. Die FDP-Fraktion im Landtag hat bereits ein umfassendes Konzept in den Landtag eingebracht, mit dem Wohnungseinbrüche besser aufgeklärt werden sollen. Dazu gehört auch ausreichend Personal zur Spurensicherung und -auswertung. Dem pflichtet auch der Vorsitzende des FDP-Stadtverbandes Frank Soldan bei: „Oft haben wir es mit Einbrecher-Banden zu tun, die eine Wohnung nach der anderen aufsuchen. Diese Kriminellen müssen gestoppt werden.“

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Kreis-Wahlprogramm beschlossen

Wirtschaft, Bildung, ländlicher Raum, Kultur und Integration von Flüchtlingen sind die liberalen Kernthemen

Auf einem außerordentlichen Kreisparteitag am 15. Juni 2016 in Amelinghausen haben die Lüneburger Freien Demokraten ihr Wahlprogramm für den Landkreis für die Kommunalwahl am 11. September 2016 verabschiedet. Zuvor wurde Jens-Peter Hecht, Spitzenkandidat für den Wahlbereich 1 (Hansestadt Lüneburg Nordwest) für 20 Jahre Mitgliedschaft in der FDP geehrt.

Die Mitglieder diskutierten bis spät in den Abend den Entwurf, den die Arbeitsgruppe um den Kreistagsabgeordneten Dr. Niels Kämpny erstellt hatte. Bis spät in den Abend hinein wurde an den Formulierungen und Gewichtungen gefeilt. Am Ende wurde das Wahlprogramm einstimmig angenommen. Besonders intensiv diskutiert wurden die Bereiche Wirtschaft, Integration von Flüchtlingen, Stärkung des ländlichen Raumes und Kultur.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, findet der Kreisvorsitzende Edzard Schmidt-Jortzig: „Wir haben ein ausgewogenes Programm verabschiedet, welches unser unverwechselbares liberales Profil sehr deutlich macht. Neben den klassischen liberalen Themen Wirtschaft und Bildung wurde diesmal besonders um die Themenbereiche ländlicher Raum, Kultur und Integration von Flüchtlingen gerungen.“

Dr. Niels Kämpny ergänzt: “Mich freut es sehr, wie intensiv sich unsere Mitglieder mit dem Entwurf der Programmkommission auseinandergesetzt haben. Die Diskussion zeigt, wie lebendig unsere Partei ist und die einstimmige Verabschiedung nach dem engagierten Diskurs dokumentiert unsere Geschlossenheit.“

Für Frank Soldan, Vorsitzender des Stadtverbandes Lüneburg, ist die Ansiedlung neuer Unternehmen wichtig: „Neben der Stärkung unserer mittelständischen Wirtschaft müssen wir uns auch dafür einsetzen, dass wir zukunftsfähige Unternehmen in die Region bekommen. Hier ist bislang viel zu wenig getan worden.“

Der selbständige Landwirt Dr. Ties Möckelmann, der die Passage zum ländlichen Raum beisteuerte, betonte, dass sich die Politik nicht vom ländlichen Raum abwenden dürfe sondern vielmehr die dortigen Strukturen stärken und ausbauen müsse, z.B. durch eine unbürokratischere Genehmigungspraxis und den Ausbau der digitalen Infrastruktur. Weitgehende Einigkeit bestand darin, dass die Förderung des Lüneburger Theaters verbessert werden und an die Unterstützung der Landestheater angeglichen werden müsse; unabhängig davon müssten aber auch private Initiativen wie das Theater im e.novum stärker unterstützt werden.

Unter dem Beifall der zahlreichen Mitglieder plädierte schließlich die Kreistagsabgeordnete Gisela Plaschka für eine ausgewogenere Sicht auf die Flüchtlingsthema: „Neben allen Herausforderungen hat es auch sehr viel Positives gegeben. In der Integration ist in den vergangenen Monaten sehr viel erreicht worden, nicht zuletzt durch das große Engagement ehrenamtlicher Helfer.“

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Familie und Beruf miteinander vereinbaren können

Wahlfreiheit statt staatlich verordneter Betreuungsform

Wir Freien Demokraten stehen seit jeher für Schulvielfalt und Wahlfreiheit anstelle der Einheitsschule.

Wir sprechen uns für ein vielfältiges Angebot der Kinderbetreuung und für Kindertagesstätten mit Ganztags- betreuung auch in den Ferienzeiten aus.
Wir halten verlässliche Betreuungsangebote an Grundschulen am Nachmittag für notwendig, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Wir halten die Entscheidung der rot-grünen niedersächsischen Landesregierung für falsch, alle Schulen in verbindliche Ganztagsschulen umzuwandeln.

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Leistungs- und zukunftsorientierte Infrastruktur

Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne Wirtschaft ist alles nichts.!

Die Infrastruktur für den Mittelstand ist ein wichtiger Standortfaktor: gute Verkehrsanbindung, schnelle Datenleitung sind nur zwei davon.

Stadt- und Kreisverwaltung sind gefordert, sich stärker als bisher um die regionale Wirtschaft und die Schaffung von Arbeitsplätzen zu kümmern und die Möglichkeiten für Firmengründungen zu verbessern.

Nach einer aktuellen Umfrage der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg wünschen sich die Unternehmer im Landkreis mehr Verständnis der Politik für die Wirtschaft, eine bessere Servicequalität in den Verwaltungen, konkrete Entlastungen bei den Standortkosten, wie bei der Gewerbesteuer und den Stromkosten, und bessere
Rahmenbedingungen für familienfreundliche Arbeitsmöglichkeiten, z.B. durch verbesserte Kinderbetreuung und Internetanbindung im ländlichen Raum.

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Für Hortmodell statt Ganztagsschule

Wahlmöglichkeiten für die Eltern statt verpflichtender Ganztagsschule

Wir sprechen uns für ein vielfältiges Angebot der Kinderbetreuung und für Kindertagesstätten mitGanztagsbetreuung auch in Ferienzeiten aus.

Wir Freie Demokraten halten verlässliche Betreuungsangebote an Grundschulen am Nachmittag für notwendig, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern. Wir halten die Entscheidung der Landesregierung für falsch, alle Schulen in verbindliche Ganztagsschulen umzuwandeln.

Damit unterscheiden wir uns von allen anderen Parteien, die zur Kommunalwahl in Lüneburg antreten.

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Warum Deutschland ein Update braucht!

Christian Lindner LIVE in Lüneburg am Montag, den 29.08.16 um 14:45 Uhr im Hotel Seminaris, Soltauer Str. 3, 21335 Lüneburg

Die Förderung von Innovationen gilt als eine der entscheidenden und wichtigsten Zukunftsfragen. In Deutschland wird jedoch seit mehreren Jahren nur noch den Krisen hinterher regiert - die Frage der Sicherung unseres Wohlstandes gerät demgegenüber in die Defensive.

Christian Lindner, Bundesvorsitzender der Freien Demokraten und Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW, skizziert fünf Ansatzpunkte zur Stärkung der Innovationkraft Deutschlands.

 

Wir freuen uns, Sie zu diesem Vortrag mit Diskussion begrüßen zu können. Um besser planen zu können, bitten wir um Ihre Anmeldung bis zum 25.08.16

 

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Bedeutung des Sports für unsere Gesellschaft

Sommerfest am Sonntag, 7.8., ab 11 Uhr, beim Ruder-Club Wiking, Willy-Brandt-Strasse, 21337 Lüneburg

mit Karl Rothmund, Präsident des Niedersächsischen
Fußballverbandes.

 

Die sportlichen Angebote und die Mitwirkungsmöglichkeiten in Vereinen
und Einrichtungen sind für die Lebensqualität und Teilhabechancen in
Stadt und Landkreis Lüneburg von entscheidender Bedeutung. Unsere
Vereine leisten einen wesentlichen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt,
zur Jugendförderung, zur Integration und zur Gesunderhaltung.

 

Sport ist ein nicht wegzudenkender Bestandteil unseres Lebens. Daher ist er einer der Kernthemen für die Politik, die wir in Stadt und Kreis in den nächsten Jahren umsetzen wollen.

 

Dabei geht es nicht um Parteiinteressen, sondern um die bedürfnisse der Menschen hier.

Auf unserem Sommerfest möchten wir mit Ihnen diskutieren, nicht nur über Sport, sondern auch über Bildung, Stadtentwicklung, Verkehr und vieles Mehr.

 

Aber nicht zu kurz kommen darf auch das gesellige Miteinander. Daher laden wir Sie zu Getränken und einem kleinen Imbiß ein.

 

Herzlich willkommen.

Um besser planen zu können, melden Sie sich bitte unter kontakt@fdp-lueneburg.de an.

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Gründermut fördern

34. Liberales Forum am Dienstag, den 2.8.16, um 19:30 Uhr im Wabnitz, Schröderstrasse 9, 21335 Lüneburg

Trotz Hochkonjunktur gründen immer weniger junge Menschen in Deutschland ein eigenes Unternehmen, wagen also den Sprung in die Selbstständigkeit.
Was muss unsere Gesellschaft, was müssen die Bildungseinrichtungen tun, was muss die Politik ändern, um junge Menschen für den Schritt in die Selbstständigkeit zu begeistern?

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Gründer verändern unsere Gesellschaft

Unternehmerisches Denken vermitteln: Eine Säule im Leitbild der Leuphana

Junge Menschen zur Selbstständigkeit begeistern ist eine der Herausforderungen unserer Gesellschaft im 21. Jahrhundert.

Die Lüneburger Leuphana hat dazu ein eigenes sehr erfolgreiches Konzept entwickelt, das sie dem Fraktionsvorsitzenden der FDP im Nds. Landtag, Christian Dürr,  jetzt vorstellte. Die Gellerser FDP-Vorsitzende Anikò Hauch hatte die Veranstaltung organisiert.
Uni-Präsident Sascha Spoon und Prof. Dr. Reihlen diskutierten zusammen mit Andrea Japsen und Carsten Wille vom Gründungsservice der Leuphana, sowie Gründern und Lüneburger Liberalen.

Die Universität wünscht sich mehr Freiheit in der Gestaltung ihres Angebotes. Damit fand sie bei Chr. Dürr offene Ohren.

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Hilfspolizisten für Lüneburg?

KÖNNEN STÄDTISCHE SICHERHEITSKRÄFTE DIE POLIZEI ENTLASTEN?

33. Liberales Forum am Dienstag, den 5.7.2016, um 19:30 Uhr, im Wabnitz, Schröderstrasse 9, in Lüneburg

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28% mehr Wohnungseinbrüche

FDP fordert umfassende Strategie

Der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Edzard Schmidt-Jortzig zeigt sich besorgt über den starken Anstieg von Wohnungseinbrüchen im Landkreis Lüneburg. Von 2014 bis 2015 gab es im Landkreis 28% Prozent mehr Einbrüche, wie das Innenministerium in einer Antwort auf eine Anfrage der FDP-Fraktion und in der Kriminalitätsstatistik mitgeteilt hat. „Das Eindringen in die eigenen vier Wände ist für die Betroffenen ein traumatisierendes Erlebnis. Meist lässt sich das Geborgenheitsgefühl im eigenen Haus danach nur schwer wieder herstellen“, sagt Schmidt-Jortzig. 

Schmidt-Jortzig fordert deshalb mehr Engagement der Politik für die Verbesserung der Sicherheit. „Die Landesregierung sollte mehr auf Prävention setzen“, sagt er. Wichtig sei es zudem, Kapazitäten bei der Polizei zu schaffen, damit auch bei Wohnungseinbrüchen umfassend ermittelt werden kann. Die FDP-Fraktion im Landtag hat bereits ein umfassendes Konzept in den Landtag eingebracht, mit dem Wohnungseinbrüche besser aufgeklärt werden sollen. Dazu gehört auch ausreichend Personal zur Spurensicherung und -auswertung. Dem pflichtet auch der Vorsitzende des FDP-Stadtverbandes Frank Soldan bei: „Oft haben wir es mit Einbrecher-Banden zu tun, die eine Wohnung nach der anderen aufsuchen. Diese Kriminellen müssen gestoppt werden.“

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Kreis-Wahlprogramm beschlossen

Wirtschaft, Bildung, ländlicher Raum, Kultur und Integration von Flüchtlingen sind die liberalen Kernthemen

Auf einem außerordentlichen Kreisparteitag am 15. Juni 2016 in Amelinghausen haben die Lüneburger Freien Demokraten ihr Wahlprogramm für den Landkreis für die Kommunalwahl am 11. September 2016 verabschiedet. Zuvor wurde Jens-Peter Hecht, Spitzenkandidat für den Wahlbereich 1 (Hansestadt Lüneburg Nordwest) für 20 Jahre Mitgliedschaft in der FDP geehrt.

Die Mitglieder diskutierten bis spät in den Abend den Entwurf, den die Arbeitsgruppe um den Kreistagsabgeordneten Dr. Niels Kämpny erstellt hatte. Bis spät in den Abend hinein wurde an den Formulierungen und Gewichtungen gefeilt. Am Ende wurde das Wahlprogramm einstimmig angenommen. Besonders intensiv diskutiert wurden die Bereiche Wirtschaft, Integration von Flüchtlingen, Stärkung des ländlichen Raumes und Kultur.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, findet der Kreisvorsitzende Edzard Schmidt-Jortzig: „Wir haben ein ausgewogenes Programm verabschiedet, welches unser unverwechselbares liberales Profil sehr deutlich macht. Neben den klassischen liberalen Themen Wirtschaft und Bildung wurde diesmal besonders um die Themenbereiche ländlicher Raum, Kultur und Integration von Flüchtlingen gerungen.“

Dr. Niels Kämpny ergänzt: “Mich freut es sehr, wie intensiv sich unsere Mitglieder mit dem Entwurf der Programmkommission auseinandergesetzt haben. Die Diskussion zeigt, wie lebendig unsere Partei ist und die einstimmige Verabschiedung nach dem engagierten Diskurs dokumentiert unsere Geschlossenheit.“

Für Frank Soldan, Vorsitzender des Stadtverbandes Lüneburg, ist die Ansiedlung neuer Unternehmen wichtig: „Neben der Stärkung unserer mittelständischen Wirtschaft müssen wir uns auch dafür einsetzen, dass wir zukunftsfähige Unternehmen in die Region bekommen. Hier ist bislang viel zu wenig getan worden.“

Der selbständige Landwirt Dr. Ties Möckelmann, der die Passage zum ländlichen Raum beisteuerte, betonte, dass sich die Politik nicht vom ländlichen Raum abwenden dürfe sondern vielmehr die dortigen Strukturen stärken und ausbauen müsse, z.B. durch eine unbürokratischere Genehmigungspraxis und den Ausbau der digitalen Infrastruktur. Weitgehende Einigkeit bestand darin, dass die Förderung des Lüneburger Theaters verbessert werden und an die Unterstützung der Landestheater angeglichen werden müsse; unabhängig davon müssten aber auch private Initiativen wie das Theater im e.novum stärker unterstützt werden.

Unter dem Beifall der zahlreichen Mitglieder plädierte schließlich die Kreistagsabgeordnete Gisela Plaschka für eine ausgewogenere Sicht auf die Flüchtlingsthema: „Neben allen Herausforderungen hat es auch sehr viel Positives gegeben. In der Integration ist in den vergangenen Monaten sehr viel erreicht worden, nicht zuletzt durch das große Engagement ehrenamtlicher Helfer.“

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